Selbstorganisation per App

Selbstorganisation per App: TrelloSelbstorganisation: Prioritäten, Ziele, To-Do-Listen

Selbstorganisation ist für Unternehmer*innen eine Herausforderung und hängt unmittelbar mit dem Zeitmanagement zusammen: Je mehr Aufgaben wir zu jonglieren haben, desto wichtiger ist es, die Übersicht zu behalten. Vor der Organisation der einzelnen Aufgaben steht die Aufgabe, Prioritäten zu setzen. In seinem Buch Clockwork stellt Mike Michalowicz ein System vor, um im Unternehmen objektive Prioritäten zu setzen. Dann stellt sich die Frage, welche Ziele genau erreicht werden sollen. (Unser Publishing Insights-Webinar am 20. Januar 2021 von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr befassen sich übrigens auch mit Zielen.)

Du musst also deine wichtigsten Aufgaben kennen und wissen, welche Ziele du durch das Erledigen dieser Aufgabe erreichen wirst. Dann kannst du deine To-Do-Liste organisieren.

Weit verbreitet ist mittlerweile die Erkenntnis, dass jede Aufgabe sofort erfasst werden muss, um nicht in Vergessenheit zu geraten. Lediglich Aufgaben, für die du max. zwei Minuten brauchst, kannst du sofort erledigen. Für alle anderen Dinge gilt: Sammeln. Und zwar am besten an einem einzigen Ort.

Sicherlich kennst du auch Menschen, die ihre Aufgaben teils auf eine To-Do-Liste schreiben, aber zum Teil auch auf Post-Its, in Notizbücher oder sonstwohin. Ich würde empfehlen, einen einzigen Ort auszuwählen, an dem alles gesammelt wird.

Zudem würde ich vorschlagen, dass du zum Abarbeiten darauf achtest, gleichartige Aufgaben zusammen anzugehen.

Selbstorganisation mit Trello

Und hier kommt die App ins Spiel, die ich dir für deine Selbstorganisation vorstellen möchte: Trello.com.

Trello ist – aktuell – in der Basisversion kostenlos. Und diese Basisversion verfügt über zahlreiche Funktionen, die du auch zum Teil kollaborativ verwenden kannst. Für mich ist zentral, dass ich unterschiedliche Themen als sogenannte Boards anlegen kann. Jedes Board lässt sich in Listen organisieren. Die Listen sind jeweils in Karten aufgeteilt.

Jedes To-Do ist eine Karte. Wie zum Beispiel „Blog-Post zum Thema Selbstorganisation schreiben“. Diese Karte ist Teil der Liste „Blog-Posts Inspirited“ und gehört zum Board „Schreibprojekte“. Es ist auch möglich, sich Termine für diese Aufgaben zu setzen, um sich selbst an drohende Deadlines zu erinnern. Ist die Aufgabe erledigt, lässt sich die Karte „archivieren“. Zwar siehst du auf diesem Wege nicht, was alles erledigt ist. Die Befriedigung einer Liste mit ganz vielen durchgestrichenen, weil erledigten Aufgaben fällt dadurch leider weg. Dafür wird die To-Do-Liste aber kürzer und kürzer…

Trello läuft als App sowohl auf Mobilgeräten als auch auf dem Rechner.

Wie behältst du die Übersicht?


Hier nochmal der Hinweis: Beim Setzen von Prioritäten im Unternehmen hilft dir das Buch von Mike Michalowicz: Clockwork: Damit dein Unternehmen läuft wie ein Uhrwerk.

 

 

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