Parkinson’sche Prinzipien: Es wird verbraucht, was verfügbar ist

Eines der Parkinson’schen Prinzipien kennen viele Selbstständige und UnternehmerInnen vor allem mit Blick auf die effektive Arbeitsorganisation, die 80/20-Regel. Wir erreichen etwa 80 Prozent unseres Erfolgs mit 20 Prozent unserer Arbeit.

Doch der britische Soziologe C. Northcote Parkinson hat sich noch über weitere Prinzipien des Wirtschaftens Gedanken gemacht. Zum Beispiel darüber, dass die zur Verfügung stehenden Ressourcen verbraucht werden. Sprich: Ich nutze den Zeitrahmen, der mir vorgegeben wird. Ich gebe das Geld aus, das mir zur Verfügung steht.

Und wenn wir die Sache mit dem Geld umdrehen? Sodass wir uns selbst nur so viel Geld zur Verfügung stellen, dass wir nicht alles aufbrauchen (können)? Wie kann das gehen? In seinem System „Profit First“ hat Mike Michalowicz dieses Prinzip zu einem der Leitlinien des Finanzmanagements erklärt.

In der Folge „Wie du dir das Parkinson’sche Gesetz für deine Finanzen zunutze machst“ skizzieren Susanne Just und Bärbel Metzger die Umsetzung dieser Leitlinie auf ihrem Podcast Finanzen neu denken.

Titelbild Profit First Podcast © Susanne Just und Bärbel Metzger

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