Am 26.11.2021 findet der einzigartige Online-Workshop Profit First mit Benita Königbauer statt!
Begrenzte Platzzahl!

Was ich finanziell von meinem Unternehmen erwartet hatte

Bei meiner Unternehmensgründung hatte ich mir über Geld gar nicht viele Gedanken gemacht. Ich war der Meinung, dass mein Geschäftmodell „fliegt“ und von daher sicher, dass es meinem Team und mir gutgehen würde. Innerlich war ich darauf eingestellt, bald sehr gut dazustehen: Unternehmer*innen sind schließlich alle reich. Das wusste ich aus den Medien.

Das soll alles sein?

Wie oft sitzen wir vor unseren betriebswirtschaftlichen Zahlen und fragen uns: Ist es das? Unternehmerinnen und Selbstständige sind doch so wohlhabend, wenn man den Medienberichten glaubt: Wieso sagen deine Zahlen etwas anderes? Meine Zahlen haben mir auch lange Zeit gespiegelt, dass ich weit, weit weg bin vom wirtschaftlichen Erfolg, selbst vom Break-even, also dem Punkt, an dem ich wieder verdient haben würde, was ich hineingesteckt hatte. Ich überlegte zwischendurch, mir zusätzlich eine Anstellung zu suchen, um mein Unternehmen zu finanzieren. Dann ging es etwas besser …

… und dann kommt das Finanzamt

Kaum hatte ich den Eindruck, dass mein Business zahlenmäßig Fahrt aufnimmt –  kamen Steuerbescheide, die sich gewaschen hatten: Das erste Jahr, in dem der Gewinn über dem Verlustvortrag lag, führte zu einer Steuernachzahlung für dieses vergangene Jahr. Und zur sofortigen Fälligkeit von nachträglichen Vorauszahlungen (wer es nicht kennt, kann es kaum glauben) für die laufende Periode. Die schon diverse Quartale auf dem Buckel hatte. Ich hatte also fast die doppelte Steuer zu zahlen. Aus einem Topf, der die positiven Zahlen des Fiskus eher unwahrscheinlich erscheinen ließ. Manch ein Unternehmen reißt an diesem Punkt die Hufe hoch: Steuern sind nicht leicht zu schultern!

Zehn Jahre unterbezahlt mit unruhigen Nächten

Thomas Lang-von Wins hat in seinem Buch „Der Unternehmer“ festgestellt, dass finanzieller Erfolg in der Selbstständigkeit häufig auf sich warten lässt: In den ersten zehn Jahren selbstständiger Tätigkeit verdienen Unternehmer*innen im Schnitt etwa 35% weniger als Angestellte in vergleichbarer Position – im Schnitt bedeutet, dass es manchen besser und anderen noch schlechter geht! Was er nicht dazu geschrieben hat: Das ist nicht nur weniger Geld für Selbstständige, sondern es bedeutet häufig auch schlaflose Nächte und ausgewachsene Geldsorgen.

Doch das muss nicht sein.

Mike Michalowicz und das Ende unternehmerischer Armut

Mike Michalowicz und Benita Königbauer

Du und ich, wir sind mit unseren unternehmerischen Geldsorgen nicht allein. Überhaupt. Nicht. Der Bestseller-Autor Mike Michalowicz aus den USA hat es sich zum Ziel gesetzt, unternehmerische Armut zu beenden. Was voraussetzt, dass es dieses Phänomen gibt. Und zwar reichlich!

Mit seinem Buch Profit First, das wir auf Deutsch veröffentlicht haben, führt er in das Profit-First-System ein, das Unternehmen hilft, vom ersten Tag an Gewinn zu machen. Und zwar nicht „Gewinn“ unten rechts in der betriebswirtschaftlichen Auswertung, sondern echten Gewinn: Geld auf dem Konto!

Mit dem Buch allein kannst du dein Unternehmen auf Kurs bringen. Da brauchst du keine weitere Unterstützung. Es sei denn, du möchtest das System sofort verstehen, direkt sinnvoll umsetzen und lieber heute als morgen feststellen, dass deine Rücklagen tatsächlich wachsen. Dass auf deinem Steuerkonto ausreichend Geld ist für den nächsten Bescheid (der bestimmt kommt!). Und dass dein Inhabergehalt nicht nur regelmäßig auf deinem Privatkonto ankommt, sondern sogar eine positive Tendenz hat: Gehaltserhöhungen nicht nur für dein Team!

Wenn du das möchtest: Deine Finanzen im Griff haben und mit Leichtigkeit in den grünen Bereich kommen, dass buche jetzt

Profit First: Tagesworkshop mit Benita Königbauer

Im Rahmen unseres Inspirited Leadership Trainings: Modul 2 „Finanzen“ gibt es am 26.11.2021 den Online-Workshop mit Benita, der Ms Profit First Deutschland.

Der Workshop läuft am 26.11.2021 von 9.30 bis 17.30 Uhr und findet auf der Online-Plattform Zoom statt. Am besten bringst du deine eigenen Zahlen mit: Sofern du hast, eine aktuelle BWA oder eine ähnliche Aufstellung deiner Kosten und Erlöse. Außerdem wäre es gut zu wissen, wie hoch deine Steuerzahlungen in den letzten Jahren waren. Falls du in Gründung bist und noch keine belastbaren Zahlen hast, dann bring den Zahlenteil aus deinem Businessplan mit.

Für wen der Workshop geeignet ist

Der Workshop eignet sich für gestandene oder angehende Unternehmer*innen und Selbstständige. Ob du bereits hervorragend aufgestellt oder mit deinen Finanzen nicht zufrieden bist: Mit Profit First bekommst du innerhalb kürzester Zeit deine Unternehmensfinanzen in den Griff. Dein Unternehmen wird rentabel, du kannst alle Rechnungen, die Steuern und dein Gehalt bezahlen – und natürlich die Gehälter deiner Angestellten.

  • Kannst du all dies, ohne etwas zu ändern? Vermutlich nicht.
  • Ist es leicht verständlich und leicht umzusetzen? Ja!
  • Kann das jede*r? Im Prinzip schon!
  • Warum ist dann nicht jedes Unternehmen finanziell gesund und erfolgreich?
    • Weil vielfach von falschen Grundlagen ausgegangen wird.
    • Manchmal stimmt auch einfach das Geschäftsmodell nicht.
    • Häufig sind die Kosten zu hoch.
    • Und die menschliche Psyche ist für das Finanzmanagement, so wie es gelehrt wird, eher ungeeignet.
  • Und für all diese Fragen hat Profit First die richtigen Antworten parat? Ja.

Was kostet der Workshop?

Der ganze Tag von 9.30 bis 17.30 Uhr kostet 1.997 Euro (brutto!). Am Ende des Tages hast du das Prinzip Profit First verstanden und kannst das System in deinem Unternehmen sofort umsetzen. Möglich, dass du noch ein, zwei, drei Tagesgeld-Konten einrichten musst – aber sobald auch diese Voraussetzung steht, kannst du durchstarten und 2021 noch zu deinem finanziell sichersten Jahr machen!

Selbstverständlich kannst du deine Bestellung innerhalb von 14 Tagen per E-Mail formlos an info@inspirited.de widerrufen!

Deine Daten werden nur zur Abwicklung und Nachbetreuung des Workshops verwendet. Weitere Informationen findest du in der Datenschutzerklärung unter dem Punkt „Newsletter“.